Was früher am Stammtisch in Stallhofen mit der Aufforderung  „Burschen, schmeiß´ ma ane…“ begann, ist heute zu einer nicht mehr wegzudenkenden musikalischen Institution der Weststeiermark geworden.

Seit  1998 entzückt das Ambrosi Quartett, das als Kleingruppe aus dem Singkreis Stallhofen hervorging, Herz und Ohr mit schönstem Männergesang.

Dass das Singen den vier Herren Andreas und Michael Tomaschitz,

Günter Kollegger und Johannes Schober im Blut liegt, bezeugt schon deren Herkunft.

 

Immerhin finden sich nicht nur 2 ½  Steirer unter den Sängern, auch 1 ½ Kärntner verleihen dem Ensemble einerseits den Kärntner Schmelz und andererseits die steirische Frische.

 

Das Repertoire umfasst die gesamte Bandbreite des Männergesangs, vom Volkslied zu Close-Harmony Arrangements, von der klassischen Literatur zum Romantischen.

Das Männerquartett singt bei Konzerten, gestaltet Gottesdienste, Familienfeiern sowie Hochzeiten, Taufen, Geburtstage und ist für (beinahe) alles zu haben…

 

Was den Namen der Viere betrifft, so bleibt man auch dort der Kunst verbunden:

Der Namenspatron Bildhauer Prof. Gustinus Ambrosi, der Stallhofen (”dem schönsten Fleck der Steiermark”, wie er es nannte) ebenso verfallen war wie das Quartett, errichtete in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Villa im toskanischen Stil, die heute als Standesamt, Museum und für Konzertveranstaltungen genutzt wird.

 

 

 

1. Tenor     Andreas Tomaschitz

2. Tenor     Michael Tomaschitz

1. Bass      Günter Kollegger

2. Bass       Johannes Schober